Feuer
Wildlife
Eis
Island, die Insel aus Feuer und Eis... betrachten wir das Eis:
Finden tut man dieses außerhalb des Winters vor allem in Geltschernähe:

Etwas näher:

Ganz nah:

Ab und an hört man das tiefe, durchdringende Krächzen, wenn sich der Gletscher paar Millimeter bewegt.

Hin und wieder kalbt der Gletscher, es brechen Eisberge ab. Der Brocken in der Mitte kann seine Herkunft nicht verleugnen:

Einige treiben dann noch längere Zeit im Gletschersee:




Je nach Sonnenstand und Bewölkung entstehen dabei teils farblich surreale Szenen:

Am besten funktioniert das bei hellem Himmel, aber ohne direkte Sonne:

Mit Sonne geht der Effekt etwas verloren:

Nicht alle Eisberge zeigen das Verhalten - es leben die Kontraste:

Einige Brocken gelangen schneller ins Meer und werden dort von den Wellen zermalen:


Das ist der bekannte Dimaond Beach, wo die Bruchstücke wie Diamanten am schwarzen Strand herumliegen:


Ein Besuch dieses Ortes ist sehr zu empfehlen, am besten Abends, wenn die großen Besucher-Ströme weniger werden, dann hat man den Strand fast für sich. Denn am Tage ist es hier ganz schön voll.
Das gilt für ganz Island. Überrannt ist vielleicht übertreiben, aber sehr gut besucht sollte passen. Das sollte man bei der Planung beachten. Eben mal was unternehmen oder spontan eine Fähre nutzen, geht gar nicht. Das erfordert mindestens einige Tage, besser Wochen Vorab-Buchung. Ad-Hoc-Aktionen wie in den USA oder Norwegen gehen hier kaum. Wenn man sich es einteilen kann, besucht man die Attraktionen, wenn die vielen Busladungen aus Reykjavik abgezogen sind... und das alles in Abstimmung mit dem unberechenbaren Wetter - Logistisch alles gar nicht so einfach!



Das Mitnehmen der Diamanten stellt sich allerdings schwierig dar. Die Haltbarkeit ist bei normaler Umgebungstemperatur nur begrenzt...

Vergängliche Schätze...

Island, die Insel aus Feuer und Eis... betrachten wir das Eis:
Finden tut man dieses außerhalb des Winters vor allem in Geltschernähe:

Etwas näher:

Ganz nah:

Ab und an hört man das tiefe, durchdringende Krächzen, wenn sich der Gletscher paar Millimeter bewegt.

Hin und wieder kalbt der Gletscher, es brechen Eisberge ab. Der Brocken in der Mitte kann seine Herkunft nicht verleugnen:

Einige treiben dann noch längere Zeit im Gletschersee:




Je nach Sonnenstand und Bewölkung entstehen dabei teils farblich surreale Szenen:

Am besten funktioniert das bei hellem Himmel, aber ohne direkte Sonne:

Mit Sonne geht der Effekt etwas verloren:

Nicht alle Eisberge zeigen das Verhalten - es leben die Kontraste:

Einige Brocken gelangen schneller ins Meer und werden dort von den Wellen zermalen:


Das ist der bekannte Dimaond Beach, wo die Bruchstücke wie Diamanten am schwarzen Strand herumliegen:


Ein Besuch dieses Ortes ist sehr zu empfehlen, am besten Abends, wenn die großen Besucher-Ströme weniger werden, dann hat man den Strand fast für sich. Denn am Tage ist es hier ganz schön voll.
Das gilt für ganz Island. Überrannt ist vielleicht übertreiben, aber sehr gut besucht sollte passen. Das sollte man bei der Planung beachten. Eben mal was unternehmen oder spontan eine Fähre nutzen, geht gar nicht. Das erfordert mindestens einige Tage, besser Wochen Vorab-Buchung. Ad-Hoc-Aktionen wie in den USA oder Norwegen gehen hier kaum. Wenn man sich es einteilen kann, besucht man die Attraktionen, wenn die vielen Busladungen aus Reykjavik abgezogen sind... und das alles in Abstimmung mit dem unberechenbaren Wetter - Logistisch alles gar nicht so einfach!



Das Mitnehmen der Diamanten stellt sich allerdings schwierig dar. Die Haltbarkeit ist bei normaler Umgebungstemperatur nur begrenzt...

Vergängliche Schätze...

umct.de
Iceland 25