Wildlife
In Island kann man viele Tiere hautnah erleben - doch Vorsicht, bei einigen sollte man besser den Abstand wahren. Für Naturliebhaber oder Tierfotografen sehr zu empfehlen! Nachfolgend eine Auswahl der beobachteten Arten, die Puffins bekommen ihre eigene Seite.
Sandregenpfeifer:

Sehr präsent, wenig scheu und auch nicht gerade leise, wenn es ihn rappelt - der Goldregenpfeiffer:

Sieht man auch regelmäßig, den Rotschenkel:


Die Eiderenten kennen wir aus Norwegen - da aber als wilde, hektische Schwärme. Hier zur Brut eher nahbar und entspannt:

Es sei denn, ein Konkurrent kommt zu nah - dann sieht man das wilde Wesen dieser Kampfenten:

Sterntaucher:

Austernfischer sieht man auch überall - abends führen diese im Paar oder zu 4. irgendwelche Tänze durch...

Die Uferschnepfe ist ein sehr hübscher Vogel - der Name spiegelt das nicht so recht wider:

Die Schneehühner haben im Sommer kein reinweißes Kleid:

Augenbrauen eingefahren:

Und bei Aufregung aufgestellt - danke für die Demonstration!

Der Tordalk weicht nicht beim Annähern aus. Na, wer schaut zuerst weg?

Schneeammer:

Odinshühnchen:

Die Küstenseeschwalben brüten einfach mal auf der Straße, auf der Wiese oder direkt vor Häusern. Was man den gar nicht zutraut: Kommt man den Nestern zu nahe (was bei den Brutplätzen praktisch gar nicht anders geht) wird man ziemlich rabiat attackiert... Kapuze drüber und durch....


Aber auch Säugetiere gibt es, z.B. den Polarfuchs. Ohne die hellen Nächte würde man den vermutl. gar nicht so einfach zu Gesicht bekommen. Sieht knuffig aus, ist aber ein eiskalter Räuber:

Der Robbennachwuchs lässt es sich gut gehen:




Die Eltern überwachen das Chillen und beschäftigen sich dabei:

Orkas in Küstennähe mögen die Robben eher nicht - das sind die Fressfeinde Nummer 1:



An dieser Walsorte rätseln wir noch. Ganz schön coole Gesellen auf jeden Fall:


Die bunte Kragenente:

Die Raubmöven greifen an, wenn man dem Gelege zu nahe kommt.


Man sollte dabei wissen, dass die Vögel den höchsten Punkt attackieren - Arm nach oben strecken hält die Tiere vom Gesicht fern, da gibt es keinen großen Schaden, vielleicht paar Kratzer an der Hand. Man sieht das Gelege aber auch nur mit viel Geduld:

Die sogenannte Himmelsziege, die Bekassine:

Ähnlich dem Kiebitz kann diese Geräusche im Flug mit den Federn machen - klingt wie das Gemecker einer Ziege:

Und noch die Trottellumme - woher der Name stammt, haben wir nicht hinterfragt:

Ein Tier fehlt natürlich noch - bitte umblättern :-)